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Die besten Safari Ziele für Sie im Überblick… (ein Bericht von Steffi Presske)
Posted on 4th September 2023
In diesem Blog möchten wir Ihnen einige unserer Lieblings-Safari-Destinationen in Afrika näher bringen und sowohl deren Besonderheiten als auch deren Unterschiede hervorheben.
Außerdem möchten wir Ihnen einige allgemeine Hinweise für die Planung einer Afrika Reise mitgeben, die Ihnen bei der Auswahl des für Sie am besten geeigneten Safari Ziels helfen könnten…
Oft werden wir gefragt: “Was ist die beste Jahreszeit für eine Safari in Afrika?”. Die wohl passendste Antwort, die wir Ihnen hier geben können, lautet: “Keine”. Dies bedeutet natürlich nicht, dass Sie Afrika überhaupt nicht besuchen sollten, und somit definitiv einen der unglaublichsten Kontinente auf diesem Planeten verpassen würden. Was wir damit wirklich meinen, ist, dass es weder eine gute noch eine schlechte Reisezeit für eine Safari gibt. Alle Jahreszeiten haben ihre ganz eigenen Anreize. Einige Teile Afrikas sind saisonabhängiger als andere, einige Tiere wandern mit den wechselnden Wetterbedingungen, während andere Arten eher territorial sind und das ganze Jahr über an Ort und Stelle bleiben.
Eine weitere Frage, die wir häufig hören, lautet: “Werden wir die Big 5 sehen?”. “Nein, auf keinen Fall!”. Jeder Reiseveranstalter, der Ihnen verspricht, die Big 5 zu sehen, weiß entweder nicht, wovon er spricht, oder er bietet Gruppentouren zu einem umzäunten Wildpark an! Im wilden afrikanischen Busch kann keine Wildsichtung vorhergesagt oder garantiert werden! Selbstverständlich können wir Sie fachkundig beraten, hinsichtlich der besten Chancen, bestimmte Tierarten zu sehen, doch wir können Ihnen niemals etwas hundertprozentig versprechen. Bei einer Afrika-Safari haben wir es mit der Natur zu tun und alles, was Sie eventuell sehen, oder auch nicht zu Gesicht kommen, ist und bleibt eine Überraschung und ein Bonus.
Die Frage, nach den besten Reisezielen in Afrika, birgt eine etwas komplexere Antwort, die wir Ihnen in diesem Newsletter ebenfalls ansprechen möchten…
Daher hier eine kurze Zusammenfassung, was Sie bei dem Besuch von Namibia, Tansania, Simbabwe, Botswana und Uganda, einigen der bekanntesten (aber längst nicht allen) Safari-Destinationen in Afrika erwartet.
NAMIBIA
Namibia eignet sich das ganze Jahr über für eine Reise! Es ist ein typisches Safari Ziel für Erstbesucher in Afrika, Selbstfahrer und Familien, insbesondere mit kleineren Kindern unter 6 Jahren.
In diesem Zusammenhang sei angemerkt, dass viele ” klassischen” Safari Camps/Regionen in den Nachbarländern Kinder erst ab 6 Jahren zulassen und willkommen heißen. Dies ist auf die Sicherheitsprobleme in offenen Wildgebieten zurückzuführen (Eltern wissen nur allzu gut, dass es einfacher ist, einen Sack Flöhe zu horten, als kleine Kinder ruhig zu halten). Obendrein, und dies wird oft nicht offen zugeben, spielt der Lärm, den die Kleinen gerne mal machen, hier auch eine entscheidende Rolle! Stellen Sie sich vor, Sie sind in einem Luxus-Safari-Camp, das ein kleines Vermögen kostet, wo Sie nachts das Brüllen der Löwen und das Grunzen der Nilpferde hören…. und dann schreit stattdessen um 2 Uhr morgens ein zahnendes Baby neben Ihrem Zelt! Nicht gerade idyllisch und wahrscheinlich auch für die Eltern ziemlich stressig.

Namibia fällt als Reiseziel für Wildtier-Safaris nicht in die erste Wahl. Was sie erwarten können sind dramatische Wüstenlandschaften, einzigartige Sanddünen Formationen im Namib-Naukluft-Nationalpark, zerklüftete, neblige Küsten mit Schiffswracks und lärmenden Robbenkolonien, einzigartige kulturelle Erlebnisse der exotischen Himba-Stämme… All dies macht das Land zu einem Top-Reiseziel in Afrika. Die Infrastruktur ist für Selbstfahrer sehr gut und man kann sich auf eigene Faust sicher fortbewegen. Ein weiteres großes Plus (vor allem für Familien und ältere Menschen) ist, dass Namibia als malariafrei gilt! Das Land bietet eine große Auswahl an preisgünstigen kleinen familiengeführten Gästehäusern, Luxus- und Boutique-Unterkünften. Die Küche ist sehr gut und hat einen starken afrikanisch-europäischen Einschlag. Wenn Sie ein Fan von Meeresfrüchten sind, dann müssen Sie unbedingt die Austern in Swakopmund (einer malerischen Küstenstadt an der Atlantikküste) probieren, sie sind einfach köstlich und sowohl geschmacklich als auch in ihrer Konsistenz ganz anders als die französischen Austern!
Namibia kann man auch per Flugsafari erkunden. Allerdings sind Charterflüge hier sehr teuer, da die Strecken, die zum so genannten “Shared Seat Tarif” angeboten werden, sehr begrenzt sind.
Namibias Etosha-Nationalpark eignet sich zum Beobachten von Tieren am besten. Gleichwohl gibt es auch andere tolle Gegenden, wie das Hoanib-Tal oder das Damaraland (ideal für geführte/vorgebuchte Wanderungen mit Nashörnern).
Viele Namibia-Besucher fügen ihrer Reiseroute gerne einen Aufenthalt in Botswana und/oder an den Victoriafällen hinzu. Diese Alternative ist mit den Direktflügen, die mehrmals pro Woche zwischen Windhoek und Victoria Falls angeboten werden, einfacher geworden.
Mit den entsprechenden Papieren können Sie auch relativ einfach ein Auto in Namibia mieten (wir empfehlen, es am gleichen Ort abzugeben, an dem Sie es abgeholt haben, um hohe Einweggebühren zu vermeiden) und nach Victoria Falls (Simbabwe) und Botswana fahren. Für eine solche aufregende und abwechslungsreiche Reiseroute sollten Sie idealerweise etwa 3 Wochen Urlaub einplanen.
Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte. Wir helfen Ihnen gerne bei der Suche nach geeigneten Optionen.
BOTSWANA
Obwohl Botswana geografisch sehr nahe an Namibia liegt, unterscheidet es sich in Bezug auf Kultur, Landschaft und Geschichte stark. Botswana ist ein ziemlich flaches Land mit kaum nennenswerten Steigungen oder Gebirgszügen. Die unbestrittene Hauptattraktion für Botswana-Reisende ist das im Norden des Landes gelegene, mächtige Okavango-Delta, das auch zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt wurde. Das Delta grenzt im Norden an den Chobe-Fluss und den Chobe-Nationalpark und im Süden an das Central Kalahari Wildreservat an. Mit einer Flächengröße von Belgien oder der Schweiz ist es also nicht nur ein kleiner Park, den man schnell mal mit dem Auto oder per Flugzeug erreicht. Bereisen kann man das Okavango-Delta mit dem Auto auf einer Selbstfahrertour (empfehlenswert für erfahrene 4×4-Fahrer, jedoch mit der richtigen Vorbereitung nicht unbedingt notwendig), auf einer Flugsafari (fly-in safari”) (am gängigsten und empfehlenswert), sowie auf einer mobilen Kleingruppen- oder Privatsafari (nur in der Trockenzeit lohnenswert, wenn die sogenannten “fly-in camps” sehr teuer sind).
Das Okavango-Delta kann das ganze Jahr über bereist werden und trocknet entgegen der landläufigen Meinung nie vollständig aus! Das Delta ist ein eindrucksvolles, permanentes Sumpfgebiet mit Tausenden von kleinen und großen Flussläufen und Lagunen, die ein schier endloses Labyrinth bilden.

Unsere Gäste fragen uns oft, warum Botswana so teuer ist. Kurz und bündig beantwortet: “Exklusivität!”, ein qualitativ hochwertiger und umweltfreundlicher Ansatz für den Tourismus, der durch relativ hohe Preise erreicht wird. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass andere Safari-Destinationen in Afrika den gleichen Ansatz verfolgen, aber im Vergleich weit weniger Exklusivität bieten. Bitte bedenken Sie jedoch, dass es auch sehr kostengünstige Möglichkeiten gibt, sich eine Botswana-Safari leisten zu können, ohne eine Hypothek auf Ihr Haus aufnehmen zu müssen.
Lassen Sie uns diese Exklusivität einen Moment näher betrachten. Das Delta ist ein Flickenteppich aus privaten Konzessionen, Wildreservaten und Nationalparks. Die privaten Konzessionen sind für die Öffentlichkeit gesperrt und gestatten nur den Gästen Zugang, die hier auch übernachten. Aufgrund der geringen Besucherzahl in diesen privaten Konzessionen ist es Safari Reisenden erlaubt, abseits der Straße zu fahren und auf Nachtsafaris zu gehen. Wahrhaftig eines der unvergesslichsten Safari-Erlebnisse, die man in Afrika haben kann!
Eine weitere Tatsache, die Botswana und das Okavango-Delta zu etwas Besonderem macht, ist die Vielfalt der hier angebotenen Aktivitäten. Die Gäste können das endlose Labyrinth des Deltas bei einer Mokoro-Fahrt (traditioneller Einbaum-Kanu), Pirschfahrten in offenen Fahrzeugen (tagsüber und nachts, sowie im offenen Gelände), Reitsafaris, Angelausflüge, geführte Wanderungen oder Motorboot Safaris genießen.
Grundsätzlich gilt… Botswana ist weltweit eines der teuersten Reiseziele (vor allem, wenn man in der Hochsaison von Juni bis Oktober reist und eine Flugsafari bucht). Aber auch die Übergangs- und Nebensaison bietet ein hochwertiges Safari Erlebnis, oft mit dem zusätzlichen Bonus einiger ausgezeichneter, voll inklusiver Spezialangebote während dieser Zeit.
Uganda beherbergt auch eine große Anzahl anderer Primatenarten, wie die Goldmeerkatzen im Mgahinga-Nationalpark oder die Schimpansen im Kibale-Nationalpark. Mit Recht trägt das Land den wohlverdienten Ruf, die Primaten Hauptstadt der Welt zu sein, aber auch landschaftlich hat es viel zu bieten. Angefangen beim malerischen Viktoriasee bis hin zu den schneebedeckten Gipfeln des Rwenzori-Gebirges, dem Murchison Falls Nationalpark, dem Kibale Nationalpark und dem Queen Elizabeth Nationalpark, die ihren Besuchern spektakuläre Blicke bieten und ein Paradies für Naturliebhaber sind. Was das Gesamterlebnis einer Wildtiersafari angeht, so steht Uganda auf unserer Liste nicht sehr weit oben und lässt sich am besten mit einer Safari in einem der Nachbarländer, wie Kenia oder Tansania, kombinieren.
UGANDA
Uganda wird oft als “Perle Afrikas” bezeichnet! Ich persönlich bin der Meinung, dass es viele Perlen in Afrika gibt und jede auf ihre Weise besonders ist. Ugandas unangefochtener Anziehungspunkt sind jedoch die seltenen Berggorillas im Bwindi Impenetrable Nationalpark. Ich hatte bereits zweimal das Privileg, diese Primaten zu sehen, und kann dies nur bestätigen. Ein einmaliges Erlebnis der speziellen Art, das jeden Cent wert ist!

Uganda beherbergt auch eine große Anzahl anderer Primatenarten, wie die Goldmeerkatzen im Mgahinga-Nationalpark oder die Schimpansen im Kibale-Nationalpark. Mit Recht trägt das Land hat den wohlverdienten Ruf, die Primatenhauptstadt der Welt zu sein, aber auch landschaftlich hat es viel zu bieten. Angefangen beim malerischen Viktoriasee bis hin zu den schneebedeckten Gipfeln des Rwenzori-Gebirges, dem Murchison Falls Nationalpark, dem Kibale Nationalpark und dem Queen Elizabeth Nationalpark, die ihren Besuchern spektakuläre Blicke bieten und ein Paradies für Naturliebhaber sind. Was das Gesamterlebnis einer Wildtiersafari angeht, so steht Uganda auf unserer Liste nicht sehr weit oben und lässt sich am besten mit einer Safari in einem der Nachbarländer, wie Kenia oder Tansania, kombinieren.
Ein weiterer Name, den Uganda für sich beansprucht, ist “Die Schweiz Afrikas” – was es mit dieser Vielzahl an Spitznamen auf sich hat weiß ich nicht. Vielleicht liegt es an Ugandas immensen Vielfalt und atemberaubenden landschaftlichen Schönheit, mit seinen grünen, sanften Bergen, dichten, üppigen Regenwäldern und malerischen, ruhenden Vulkanseen!
Eine besonders erwähnenswerte kulturelle Begegnung ist ein Besuch bei den Batwa-Pygmäen im Bwindi Impenetrable Forest, die diesen Wald schon seit Jahrtausenden ihr Zuhause nennen.
Zur Veranschaulichung: Unser Kollege Jonathan beim Besuch einer Batwa-Familie in Bwindi…

Die Menschen in Uganda sind besonders gastfreundlich und hilfsbereit, was manche Unzulänglichkeiten in Bezug auf den allgemeinen Service oder die Reiseleitung wettmacht.
Eine Safari in Uganda ist aufgrund der Genehmigungen für Gorillas und Schimpansen ein ziemlich teures Unterfangen. Bedenken Sie aber, dass diese nur halb so teuer sind wie die Genehmigungen in Ruanda!
TANSANIA
Tansania bietet alles!!! Atemberaubende, dramatische Landschaften entlang des Rift Valley Escarpments, die beste Safari-Erfahrung in Afrika in Bezug auf die Tierpopulation und Dichte, erstklassige kulturelle Interaktionen und Vielfalt, Weltklasse-Strände und Tauchmöglichkeiten! Und zu guter Letzt… Natürlich auch die Möglichkeit einer Besteigung des Kilimanjaro, des höchsten Berges Afrikas!
Von Nachteil sind die überfüllten Safariparks im sogenannten “northern circuit” (Serengeti, Ngorongoro-Krater und Manyara-Nationalpark) und die endlos langen, holprigen Fahrten. Wenn Ihr Budget es zulässt, ist fliegen durchaus möglich und empfehlenswert und erspart Ihnen viele Stunden einer rauen “afrikanischen Massage”.

Wenn dies nicht Ihre erste Safari ist und Sie nicht nur einfach die BIG 5 gesehen haben wollen, dann sind die weit weniger überlaufenen Nationalparks im Süden Tansanias, Nyerere (auch bekannt als Selous), Ruaha und Mahale, eine Überlegung wert. Diese lassen sich gut mit einem Strandurlaub verbinden, und im Gegensatz zu den Parks im Norden können die Gäste hier Boots- und Wander Safaris unternehmen. Sollte Ihr Schwerpunkt also auf einem Strandaufenthalt liegen, verbunden mit ein paar guten Safari Tagen, dann ist der Süden unserer Meinung nach die bessere Wahl.
Sansibar ist ein “Klassiker” für Strandliebhaber. Wenn Sie wirklich dem Alltag entfliehen und an relativ unberührten Riffen tauchen oder schnorcheln möchten, sollten Sie die Nachbarinseln wie Pemba, Mafia oder sogar einige der privaten Inseln im Songo Songo Archipel in Betracht ziehen.
Für abenteuerlustige Reisende hält Tansania noch viele andere versteckte Geheimtipps bereit (ich möchte hier gerne MV Liemba, den Tanganjikasee, den Mahale-Nationalpark oder die Trekkingtour von Empakaai zum Natronsee erwähnen), von denen sich viele im Süden befinden.
SIMBABWE
Simbabwe! Ein großartiges Land für eine Safari, wenn man auf geringe Besucherzahlen an abgelegenen Orten aus ist!
Abgesehen von der politischen und wirtschaftlichen Not, die Simbabwe in den letzten Jahrzehnten erdulden musste und die sich auch sehr auf den Tourismus auswirkte, ist ein Urlaub in Simbabwe ein Genuss und lohnend. Simbabwe hat viele aufregende Sehenswürdigkeiten und bietet Besuchern, die nicht nur Wildtiere vom Rücksitz ihres Safari-Jeeps aus beobachten wollen, ein sehr abwechslungsreiches Safari Erlebnis. Einige werden wir im Anschluss erwähnen!
Simbabwe, oft liebevoll “Zim” genannt, hat die besten Safari-Guides in ganz Afrika. Dies liegt an den hohen Anforderungen, die für die Qualifikation als Safari-Guide gelten. Es kann viele Jahre dauern, sich in Simbabwe als Guide zu qualifizieren, und nur die leidenschaftlichsten und ehrgeizigsten aller Teilnehmer erreichen dieses Ziel. Wer schon einmal auf einer Safari war, weiß, dass ein Großteil des Safari Erlebnisses von der Qualität des Guides abhängt!

Es gibt nichts Schöneres, als einen Tigerfisch zu fangen, während man ein paar Tage auf einem Hausboot auf dem Karibasee unterwegs ist, oder die beeindruckenden Gesteinsformationen des Matobo-Nationalparks (der zum Weltkulturerbe gehört) zu besuchen. Nicht ohne Grund hat sich Cecile John Rhodes entschieden, hier seine letzte Ruhestätte zu finden.
Stellen Sie sich vor, Sie paddeln den Sambesi hinunter und schlagen Ihr Kuppelzelt am Flussufer auf, während in der Nähe Flusspferde grunzen. Oder stellen Sie sich vor, Sie springen in einen Felsenpool an den Victoriafällen und lassen sich bis an den Rand der Fälle treiben, wo das Wasser 100m in Kaskaden in die Tiefe stürzt! Stellen Sie sich vor, wie Sie nachmittags am Pool Ihrer Lodge im Hwange-Nationalpark einen G&T genießen, während plötzlich Elefanten auftauchen, um direkt neben Ihnen, mit ihrem langen Rüssel, einen Schluck aus dem Pool zu schlürfen.
Eine meiner aufregendsten, aber auch unheimlichsten Erfahrungen in Afrika war eine Wandersafari mit dem berühmten Stretch Ferreira im Mana-Pools-Nationalpark. Zugegeben, das bin nicht ich auf dem Bild unten, aber ich war viel zu versteinert, um den Elefanten, der nach einem Scheinangriff nur ein paar Zentimeter entfernt stand (während ich mich an Stretches Gürtel fest klammerte), auch nur anzusehen, geschweige denn ein Foto von dieser großartigen Kreatur zu machen. Dies war gleichzeitig auch einer meiner weniger würdevollen Momente im afrikanischen Busch.

Simbabwe ist kein typisches Land für Selbstfahrer, was vor allem an den schlechten Straßenverhältnissen und dem anspruchsvollen Gelände sowie den Entfernungen zwischen den Orten liegt. Ein weiterer Grund sind (oder waren) die lästigen Straßensperren, die fingierten Bußgelder und die Benzinknappheit während der Mugabe-Regierung, die das Reisen per Auto eher unangenehm machten. Trotzdem gibt es in Simbabwe viele gute und erschwingliche Transportmöglichkeiten, darunter auch das Fliegen mit einem Leichtflugzeug. Die Charterunternehmen sind gut und zuverlässig und fliegen alle wichtigen Parks und Sehenswürdigkeiten an.
Wir haben in letzter Zeit ein gesteigertes Interesse für Simbabwe-Safaris festgestellt und glauben, dass Simbabwe in den kommenden Jahren wieder zu den besten Safari Ländern Afrikas gehören wird. Es bietet qualitativ hochwertige Lodges zu guten Preisen mit erstklassigen Guides und Service sowie sehr guten Wildbeobachtungen. Die geringe Zahl der Besucher und die Vielfalt der angebotenen Aktivitäten sind für dieses Land ein großer Anreiz.
Die oben genannten Informationen sind nur ein Bruchteil dessen, was Afrika zu bieten hat. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie gerne mehr erfahren möchten, kontaktieren Sie uns bitte: info@gondwanatourandsafaris.com
Wir hoffen, dass Ihnen dieser Artikel gefallen hat und freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.






















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