Little Maru

Okavango Delta
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Bewertung
Wildbeobachtungen
Preisstufen $$$
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Little Maru: Aus unserer Sicht

Little Maru liegt in der privaten Konzession NG32, im südlichen Okavango-Delta. Das Camp eignet sich hervorragend für Reisende, die kleine, persönliche Unterkünfte bevorzugen, in denen man sich schnell wohlfühlt. Mit nur drei Zelten ist die Atmosphäre ruhig und entspannt, und es fühlt sich tatsächlich so an, als würde man das Delta mit nur wenigen anderen Gästen teilen. Die Lage an einer permanenten Lagune ist ein echtes Highlight - immer ist etwas in Bewegung: Nilpferde im Wasser, Elefanten, die zum Trinken vorbeiziehen, oder Vögel, die durch das Schilf gleiten. Selbst wenn man einfach nur auf seiner Veranda sitzt, hat man das Gefühl, mitten im Geschehen des Deltas zu sein.

Die Zelte sind gut durchdacht: geräumig, komfortabel und praktisch, mit viel Tageslicht und Blicken direkt in die Natur. Man spürt, dass das Camp mit Fokus auf Einfachheit und Bequemlichkeit gebaut wurde – und nicht auf übertriebene Luxusdetails. Das macht es sympathisch, stimmig und angenehm unaufgeregt.

Auffällig ist auch die ausgewogene Mischung an Aktivitäten. Durch die Lage des Camps können Gäste - je nach Wasserstand - sowohl Land- als auch Wasseraktivitäten genießen: klassische Pirschfahrten ebenso wie die ruhigeren, entspannten Mokoro-Ausflüge, für die das Delta bekannt ist. Die Qualität der Guides ist freundlich und informativ, und das Team im Camp sorgt für eine entspannte Atmosphäre.

 

Little Maru: Auf einen Blick

  • Exklusive Nutzung des Camps für mindestens 4 und maximal 6 Gäste in 3 Zeltzimmern, alle mit eigenem Bad und privater Veranda
  • Aktivitäten: Pirschfahrten, Mokoro-Ausflüge (saisonal), Buschwanderungen

  • Swimmingpool

  • 2,5-stündige Fahrt ab Maun oder 15-minütiger Helikoptertransfer (gegen Aufpreis)

  • Kinder willkommen ab 6 Jahren

Little Maru: Die Details

Little Maru liegt in einem ruhigen Teil des Okavango-Deltas, dort, wo permanentes Wasser auf offene Überschwemmungsflächen trifft. Das Camp ist klein und übersichtlich, mit einem zentralen Essbereich, einem kleinen Pool und Zelten, die ausreichend Abstand zueinander haben, um Privatsphäre zu gewährleisten. Die Zelte selbst sind komfortabel ausgestattet – mit richtigen Betten, warmen Duschen und großen Gazefenstern, die viel Licht hineinlassen und für ein luftiges Raumgefühl sorgen.

Der Tag beginnt früh mit einem Kaffee, bevor es zu einer Pirschfahrt oder - bei ausreichendem Wasserstand - zu einem Mokoro-Ausflug durch die Kanäle geht. Die Tiersichtungen variieren, aber Elefanten, Nilpferde, Lechwe und zahlreiche Vogelarten gehören zu den regelmäßigen Begegnungen. Raubtiere lassen sich je nach Jahreszeit und ihren Bewegungen in der Region beobachten.

Zurück im Camp geht es beim Essen entspannt und ungezwungen zu; oft teilt man die Mahlzeiten mit seinem Guide oder anderen Gästen. Abends wird das Feuer in dem Boma zum Treffpunkt, um Sichtungen des Tages auszutauschen und Pläne für den nächsten Morgen zu schmieden. Die Gastfreundschaft ist warm und unkompliziert - das Team schafft es, eine einladende Atmosphäre zu bieten, ohne aufdringlich zu sein.

Alles in allem bietet Little Maru ein bodenständiges, komfortables Okavango-Delta-Erlebnis in wunderschöner Umgebung, ideal für Reisende, die kleine Camps, persönliche Betreuung und authentische Naturerlebnisse ohne unnötigen Schnickschnack schätzen.