Stanleys Camp
Stanley’s Camp: Aus unserer Sicht
Das Stanley’s Camp ist in den vergangenen Jahren an vielen Stellen verändert worden und der neue moderne und minimalistische Stil hat gewiss neue Gäste angezogen, ist aber nicht besonders „safari-mäßig“. Bei unseren zahlreichen Besuchern stach besonders das Personal mit außergewöhnlicher Aufmerksamkeit und Professionalität hervor. Die Einrichtung der erhöhten Zelte ist hell und luftig, jeweils mit privatem, angeschlossenem Bad.
Die Tierbeobachtungen auf dieser privaten Konzession sind ein bisschen unberechenbar, obwohl die Vielfalt der hier lebenden Arten sehr hoch ist.
Die Hauptattraktion im Stanley’s Camp ist zweifellos die halbtägige Interaktion mit den halb-zahmen, geretteten Elefanten, um die sich der Wissenschaftler Doug Gloves seit Jahrzehnten kümmert.
Stanley's Camp: Auf die Schnelle
- 10 klassische und moderne Zelte
- Pirschfahrten am Tag und nach Einbruch der Dunkelheit, Wandersafaris und Ausflüge im Mokoro (Einbaum Kanu)
- Highlight: Interaktion mit den Elefanten (kein Reiten auf den Elefanten)
- Sehr gutes Essen und hervorragender Service
- Sehr kinderfreundlich
- Swimming Pool
- Rundflüge im Helikopter (Extra Kosten)
Stanley's Camp: Im Detail
Wie ein Amphitheater aus Ebenholz- und Wurstbäumen liegt das Stanley’s Camp an der Südspitze von Chief’s Island und grenzt an den südlichen Teil des Moremi Game Reserve.
Das Hochwasser kommt etwa im Juni, allerdings gibt es dank der Nähe zum Boro River das ganze Jahr über genügend navigierbares Wasser in der Gegend um das Camp.
Das Stanley’s Camp besteht aus 10 klassisch-modernen Safari-Zelten, die auf erhöhten Holzterrassen errichtet wurden. Die Terrassen sind mit Hängematten und Morris-Stühlen ausgestattet.
Das Hauptgebäude bietet einen herrlichen Blick über die Flutgebiete und ist elegant und minimalistisch eingerichtet. Die Struktur wurde in die bestehende Baumgrenze eingepasst, mit einem großen Wurstbaum als zentralem Stützpunkt.
Die Gegend rund um das Stanley’s Camp ist Heimat für eine große Vielfalt an Wildtieren, darunter Elefanten, Büffel, Giraffen, Nilpferde, Löwen, Leoparden, Geparden und Wildhunde. Zudem haben zahlreiche Hyänen hier in der Nähe ihre Höhlen, was Besuchern häufig einmalige und hautnahe Beobachtungen dieser faszinierenden Tiere ermöglicht.
Die Safari-Pirschfahrten finden in offenen Allradfahrzeugen statt – jeweils am frühen Morgen oder späten Nachmittag (auf spezielle Wünsche der Gäste auch zu anderen Zeiten, je nach Verfügbarkeit). Die einzigartige Elefanten-Interaktion sollten sich Besucher unserer Meinung nach auf keinen Fall entgehen lassen, auch wenn diese Aktivität extra berechnet wird.

































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